EU-Kurier
Zentralorgan der Europäischen Räteunion, gegründet 2017
 
Ausgabe vom
24 . April 2024


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(24.04.2024)

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Sezessionskrieg im Rheinland
Rhein in Flammen

Das "rheinische Parlament" nach dem EU-Luftangriff

Mit Sozial-6-Raketen und Fischer-Mörsern haben EU-Truppen den Ort Bonn, eines der Zentren des rheinischen Widerstands, beschossen. Dabei wurden Verluste unter der Zivilbevölkerung weitgehend vermieden. Ziel war das "Parlament" der fanatischen Solidaritätsverweigerer. Das Abgeordnetenhaus der Separatisten "Langer Eugen" ging dabei in Flammen auf. Die Führerin der EU-Friedenstruppen, Marshall Madeleine Schicklgruber, verteidigte den Angriff damit, dass von dort aus der Widerstand der Rheinländer koordiniert werde. Aus Kreisen der Separatisten wurde indes behauptet, das Gebäude sei geräumt gewesen und man habe keine Verluste erlitten. Dagegen seien Kollateralschäden bei anwohnenden Zivilisten entstanden.

EU-Truppen rücken mittlerweile an allen Fronten vor. Heftige Gefechte gab es vor allem um Aldenhoven, Overath und Grevenbroich. Unterdessen machte Schicklgruber wiederholt ausländische Länder für den Waffennachschub der Rheinländer verantwortlich. Namentlich wurden Bayern, die Schweiz, der Irak und der "Libertäre Länderbund Indien" genannt. Diese Staaten, die sich einem besonders ausbeuterischen Kapitalismus verschrieben haben, unterstützen die Rheinländer mit waffenfähigen Handys und Ratschlägen in psychologischer Kriegsführung. Aber auch die USA und Russland arbeiten weiterhin an einer Destabilisierung Europas. Schicklgruber drohte diesen Ländern mit ernsten Konsequenzen, falls sie die Unterstützung für die Separatisten nicht einstellen.


Der Frontverlauf im Rheinland

EU-Truppen
Ägidienberg eingenommen

EU-Panzer sind in Ägidienberg eingerückt

EU-Friedenstruppen und Freiwilligenverbände der Interahamwe haben gestern abend Ägidienberg eingenommen, ein strategisch wichtiges Dorf vor Königswinter, dem Schlüssel zur Bonner Bucht.

Dagegen sind die schweren Kämpfe bei Hürtgenwald in der Eifel noch im vollen Gange. Dort haben sich rheinische Separatisten verschanzt und leisten den EU-Soldatinnen erbitterten Widerstand. Dabei schrecken die an Librose leidenden Ego-Extremisten nicht davor zurück, unsere Kämpferinnen mit obszönen Gesten zu verwirren. In einem Eilverfahren wurden dort heute drei sexuelle Überläuferinnen vor einem Sondergericht zu drei Jahren Sozialarbeit verurteilt. Die Kombattantinnen waren den Lockrufen der Separatisten gefolgt und hatten sich zu genderopponenten Handlungen mit dem Feind verführen lassen.

EU-Sozialministerin Ilona Keynes schlägt vor, zur Vermeidung solcher terroristischer Gender-Attacken nur noch umerzogene Y-Menschen an die Front zu schicken. Doch Wissenschaftlerinnen wenden ein, dass diese durch die Östrogen-Kuren in ihrem Kampfeswillen stark eingeschränkt und daher nur bedingt fronttauglich seien.

Unterdessen haben Steuerhinterzieher und Rowdys, so genannte "Freitauscher", in Katalonien, England, Polen und Kroatien in ungenehmigten Demonstrationen Verständnis für die Rheinländer gezeigt. Polizei und Interahamwe-Einheiten haben aber dort die Lage schnell wieder unter Kontrolle gebracht.


Nach den gestrigen Kämpfen um Aldenhoven bei Jülich

Power-Frauen
Hüterin unserer Demokratie: Marshall Schicklgruber

Madeleine Schicklgruber wurde in Linz am Rhein geboren. Schon in ihrer Jugend war sie eine Kämpferin für Demokratie und Umwelt. Bereits in der Jugendgruppe der Grünen Khmer war sie militant gegen Gentechnik-Importe und gegen Carnetarier vorgegangen. Unter Susanne Künast hat Schicklgruber dann in der neuen EU-Armee sehr schnell Karriere gemacht. Vor drei Monaten wurde ihr der Marshall-Titel verliehen. "Als Marshall und Oberbefehlshaberin der europäischen Friedenstruppen fühle ich mich dem Prinzip des sozialen Friedens und des Ländersolidaritätsausgleich verpflichtet", so die gebürtige Rheinländerin. "Alle, die dieses Prinzip verletzen, werde ich mir zur Brust nehmen, egal woher sie stammen."


Marshall Schicklgruber: Kampf bis zum Sieg

Genderdelikte
Schlimme sexuelle Injurie gegen EU-Schauspielerin

Birthe Persson ist Opfer eines verabscheuungswürdigen Gender-Verbrechens geworden. Y-Mensch Helmut Sommer, Unternehmer aus dem abtrünnigen Rheinland, hatte auf einer Bonner Webseite in Anspielung auf die Gesäßform der Mimin behauptet, er habe "bei einer Party fast mal ein Glas darauf abgestellt." Doch hat Helmut Sommer Frau Persson, die duch die Serie "Statthafte Liebe" bekannt geworden ist, nachweislich noch nie getroffen. Die Schauspielerin befindet sich wegen des Angriffs in psychologischer Behandlung. Der oberste EU-Rat erwägt, im Falle einer vollständigen Eroberung des Rheinlands Sommer vor ein Kriegsgericht zu stellen, da seine Attacke auch das Ziel gehabt habe, die EU-Soldatinnen zu demoralisieren.


Birthe Persson: "fast ein Glas drauf abgestellt"

 

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