amnesty national:
Folterskandal jetzt auch in Deutschland!

Die fatalen Folgen politischen Tuns: Im Irak hat man uns drastisch vor Augen geführt, wo es hinführt, wenn Menschen meinen, im Namen einer Idee (z.B. Demokratie, Allgemeinheit, Gerechtigkeit, Öl, Windkraft) handeln zu müssen. Menschlichkeit und Mitleid bleiben auf der Strecke, Barbarei und Folter grassieren. Grauenhafte Bilder sind jetzt auch in Deutschland aufgetaucht. Die von amnesty national gemachten Aufnahmen zeigen Politiker in entwürdigenden Stellungen, in denen sich ihr ganzes tragisches Scheitern offenbart. Wir haben lange überlegt, ob wir diese schockierenden Fotos veröffentlichen sollen. Letztendlich haben wir uns für das Recht eines jeden Individuums auf Information entschieden!

Peinlich berührt reibt sich der Politiker (rechts) eines kleinen Landes die Hände, nachdem er vom Politiker eines mächtigen Landes (links) zum uneingeschränkten Manualsex ("handshake") und zu einer Doppelpyramide gezwungen wurde. Hämisch lehnt sich der starke Mann an die Schulter des Schwächlings, um ihm herablassend seine Potenz zu demonstrieren. Offenbar wurde der kleine Mann sogar dazu genötigt, sich das gleiche Phallus-Symbol umzubinden wie der große Bruder.
 
Diesem Manne wurde die unerträgliche Last aufgebürdet, alle Bürger seines Landes brutalstmöglichst zu enteignen und die Beute sozial gerecht unter den Staatsdienern zu verteilen. Eine Drecksarbeit, der Herkules und Atlas zusammen nicht gewachsen gewesen wären! Rai-Sänger Kalle hat dieser tragischen Figur ein mitleidiges Liedchen gewidmet: "Eichel, Eichel, écoutez-moi, Eichel bleib hart!".
Mit starrem und gequältem Blick nach Atem schnappend sieht man diesen gebeutelten Umweltpolitiker, der frustriert die Folgen seiner politisch-neurotischen Zwangshandlungen beobachtet: Windmühlen, die den Menschen auf dem Land die Luft zum Leben nehmen, und brutale Dosen-Fetischisten, die ihm am liebsten einen Tritt in die Öko-Eier verpassen würden.
Ein klassischer Fall von Selbstfolterung: Die gesunde Ernährung hängt dieser graumelierten Politikerin buchstäblich aus der Nase. Ein Leben lang zwang sich diese Frau, sich an ihre eigene popelige Leitkultur zu halten: Die Leberwurst nur aus dem Reformhaus und die Frisur nur vom Bio-Schlachter.
Zerknirscht und selbstanklagend hebt dieser Mann seine Hand. Er musste dabei helfen, Millionen Arbeitsplätze zu vernichten und dabei stets Vokabeln aus dem Wörterbuch des Unmenschen verwenden: "35-Stunden-Woche", "soziale Gerechtigkeit", "Mindestlohn", "Kündigungsschutz". Sich selbst hielt er dagegen stets an der langen Leine: "sechsstelliges Jahresgehalt", "Luxusvilla", "hohe Aufsichtsratsbezüge".