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Antisemitische Entgleisung von Kaya Yanar

Empörend: Yanar als orthodoxer Jude

Julius Streicher, Chefredakteur des Stürmer, hat einen würdigen Nachfolger gefunden: Kaya Yanar, Moderator der SAT-1-Sendung "Was guckst du". Der Tatbestand: Yanar verkleidete sich als orthodoxer Jude, kritisierte die Palästinenser-Politik von Ariel Sharon und spritzte seinen türkischen Senf zu Michel Friedman dazu: "Der Michel stand schon immer auf NS, also Natursekt, daher auch sein Spitzname Pinkel." Und weiter: "Auch Bush war scharf auf Friedman: Er wollte ihn als lebendige Ölquelle anzapfen." Diese antiisraelischen Äußerungen sind an Zynismus und antisemitischer Menschenverachtung nicht zu überbieten! Statt weiter Türken, Araber, Inder, Deutsche, Italiener und Polen zu verarschen, outet sich Yanar auf einmal als Rassist mit der Gesinnung eines Skinheads!

Aufrechte Demokraten schreien ob dieser Sonderbehandlung entsetzt auf. Grünen-Führerin Göring-E.: "Was Kaya hier abzieht, geht auf keine Menschenhaut. So hat es schon einmal angefangen!" DGB-Vordenker Sommer: "Ich bin echt sauer. Deutsche Humoristen finden keine Arbeit, weil dieser Kaya ihnen mit ausländerfeindlichen Dumpingwitzen die Show stiehlt!" Schon mehren sich die Stimmen, die Kaya wegen seiner Göbbels-Hetze die Bürgerrechte aberkennen und ihn in die Türkei abschieben wollen. Droht Kaya die gleiche Strafe wie dem minderjährigen Serienstraftäter Mehmet? Oder kommt er wegen Volksverhetzung und Geschichtsleugnung in den Knast?

Ein SPD-Strafrechtsexperte: "Kaya stellt Friedman als pinkelnden und hurenden Gesellen dar, der auch noch auf NS stehe. Damit will er indirekt sagen, dass alle Juden selbst schuld am Nationalsozialismus seien. Und indem Kaya Friedman als Ölquelle bezeichnet, verharmlost, relativiert und leugnet er den Holocaust, und das sollte mit zwei Jahren Gefängnis bestraft werden!" Dem können wir uns nur anschließen! Die Redaktion von N'T ruft alle Leser zur Armleuchterkette gegen Fremdenhass auf, die unter dem Motto "Rassistische Ausländer raus!" steht.

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