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PRESSEMITTEILUNG vom 03.08.2004:

Liberale Spaß-Guerilla brachte Globalisierungskritiker ins Schwitzen

Gestern berichteten „Spiegel-online“ und die „Netzzeitung“ über helle Aufregung bei den Globalisierungskritikern von ATTAC und NPD. Gegenseitig machten sich Rechte wie Linke für eine angeblich gemeinsame Internetseite verantwortlich.

Doch in Wirklichkeit steckten weder Nationalisten noch Sozialisten, sondern eine globalisierungsfreundliche und prokapitalistische Spaß-Guerilla hinter der Aktion.

Die libertäre Satiretruppe Gustloff ist der Satireteil der radikal-marktwirtschaftlichen Zeitschrift „ef-magazin“. Das Blatt will mit der Aktion darauf aufmerksam machen, „dass Nationalismus und Sozialismus zwei Seiten derselben Medaille sind“.

Der Herausgeber des Magazins André F. Lichtschlag beschreibt in seiner „in FDP- und Mittelstandskreisen zur Kult-Postille avancierten“ Zeitschrift „die NPD als parteipolitischen Arm von ATTAC“. Schon „Kinder“, so Lichtschlag, „erkennen die Gemeinsamkeiten linker und rechter Bürokratiefreunde. Nur politologisch verbildete Journalisten und die Aktivisten selbst wollen uns immer noch weis machen, dass es irgendwie wichtig sei, ob zerstörerische Randale oder planwirtschaftliche Hungerprogramme von links oder rechts kommen.“

In Wirklichkeit, so Lichtschlag, verlaufe „die Trennlinie zwischen freiheitlich-libertärem Markt und national-sozialistischem Plan“. Auch „hinter den Programmen der Medienlieblinge von ATTAC“ sieht Lichtschlag „nichts weiter als eine einzige alte Losung: "Kauft nicht bei Ausländern!’“

Der für den Satireteil verantwortliche „Gustloff-Chef“ David Schah freut sich über den „dritten Streich der humoristischen Counter-Attac“. Vor zwei Jahren veranstaltete man in Berlin einen „Spaziergang für den Kapitalismus“, um „Lebensfreude, Genuss und Friedfertigkeit den oft gewalttätigen Krawallaktionen der Globalisierungskritiker entgegenzustellen“.

Und auch im letzten Jahr war das Fernsehen („Focus-TV“) dabei, als man in Düsseldorf am 1. Mai die zentrale DGB-Kundgebung „in Anzügen und mit Zigarren sowie kapitalismusfreundlichen Plakaten bereicherte“ und Flugblätter mit aufgezählten „Bonzengehältern der DGB-Funktionäre“ verteilte, „um den Sozialneid der Genossen in die richtige Richtung zu kanalisieren“. Der Romanautor Schah („Die Säulenhalle“) fügt an: „Mal schauen, was uns noch für 'Wetten dass' einfällt...“

Schah und Lichtschlag sehen die von der ATTAC-Führung in Aussicht gestellte Klage vor Gericht gelassen: „Die Neosozialisten von NPD und ATTAC haben weder Argumente für ihre wohlstandsvernichtenden Thesen noch gar Humor. Wir freuen uns, von ATTAC und NPD gemeinsam verklagt zu werden. Vielleicht führen ja Gregor Gysi und Horst Mahler die Anklage im Duett. Wir bemühen uns um Harald Schmidt zur Verteidigung.“ Und: „Die Rotbraunen stehen ja auf Schauprozesse. Einen solchen können sie gerne haben.“

Ab September wird das bereits im siebten Jahr erscheinende „ef-magazin“ auch deutschlandweit im Einzelverkauf erhältlich sein und über die „gelungene Aufklärung“ berichten.

www.ef-magazin.de

www.gustloff-online.de

André F. Lichtschlag
Herausgeber ef

Lichtschlag Medien und Werbung KG
Verlagshaus der Zeitschrift ef-magazin
www.ef-magazin.de

An der Kolpingschule 4
41516 Grevenbroich
Tel.: 0 21 81 / 7 22 37
Eigentum Eigensinn Freisinn

 

 

 

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