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Greenpeace-IPO verschoben

Unstimmigkeiten mit der Konsortialbank "Ecologische Sociaalbank" haben offenbar den für Anfang August geplanten Börsengang von Greenpeace verhindert. Die für ihre restriktive Zinspolitik ("Zinsen sind Diebstahl") bekannte Bank nahm offenbar Anstoß daran, dass Greenpeace Gewinne erwirtschaftet, die sie für die Ausarbeitung weiterer Umweltkatastrophen reinvestieren will.

Insider munkeln außerdem, dass das Stimmungsumfeld für die Greenpeace AG momentan nicht besonders günstig ist. Zwar verzeichnen die deutschen Grünen bei Wahlen Stimmenzuwächse, doch mangelt es zur Zeit an medienwirksamen Umwelt-Unfällen. So gab es dieses Jahr noch keine einzige richtige Tanker-Havarie, auch wurde seit langem kein Rind mehr BSE-positiv getestet. Und auch das lang ersehnte zweite Tschernobyl oder eine Wiederholung des Jahrhundertsommers bleiben vorerst aus. Das Ozonloch schrumpft und der deutsche Wald expandiert statt zu sterben.

Versuche, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium neue Geißeln zu erarbeiten (Acrylamid in Chips oder mutierte Killerbirken) stießen bei der Bevölkerung bislang auf wenig Resonanz. Bis zum Börsengang muss also einiges geschehen, damit der IPO zündet und der Greenshoe ausgeübt werden kann.

 

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