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Männerbordell wagt Börsengang

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Männerbordell wagt Börsengang

Die niederländische Mankont AG hat sich auf erotische Dienstleisungen für Frauen spezialisiert. Der Konzern unterhält unter anderem zwei Bordelle in Rotterdam und Utrecht, die mit etwa 120 Mitarbeitern gut bestückt sind. Deren Job ist es, solvente Damen zu verwöhnen. Nachdem sich der Umsatz zur Zeit der EM nahezu verdoppelt hatte, bläst Mankont nun zum Börsengang. Aus dem Erlös soll die weitere Expansion in Europa finanziert werden. Geplant ist u.a. die Eröffnung eines Männerpuffs für Homosexuelle in Köln.

Analysten bescheinigen Mankont zwar einen hohen Spermflow, sehen aber Reibungsverluste durch die unilaterale Gender-Streuung. Bernd Fötz, Erotik-Analyst bei der Konsortialsamenbank Julias Bär, gibt zu bedenken, dass der Kundinnenkreis recht eingeengt sei, denn derlei Dienstleistungen seien für die meisten Damen auch umsonst zu haben: "Nur solche, die unbedingt den Bullen reiten wollen, sollten das Papier anfassen."

Die Emissionslänge soll ohne Redshoe bei 18 festgelegt werden. Spekulantius empfiehlt, bei der ersten Ausschüttung die Reißleine zu ziehen und einen sehr engen Stopp zu setzen, um nicht ungeschützt in einer Bärenfalle zu kommen.


Mankont-Mitarbeiter mit drei Kundinnen
 

 

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