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Enttarnt: Diese Promis sind verkappte Libertäre!

Raubtierkapitalisten und Neoliberale haben die demokratischen Institutionen unseres Staates weitaus stärker unterwandert, als wir bislang wahrhaben wollten. Ein Geheimbund radikaler Freidenker will unseren Staat von innen zersetzen. Geheime Dokumente, die N'T exklusiv vorliegen, beweisen: Die so genannten Libertären haben ihre Leute in Spitzenpositionen der sozialen Parteien, der Gewerkschaften, des Finanzwesens und der Medien untergebracht. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA und anderen Ländern ist diese Freiheitsloge aktiv. N'T stellt Ihnen die wichtigsten Mitglieder der kapitalistischen Verschwörung vor:

Mike Sommer. Eigentlich hätte er Schauspieler werden sollen. Für einen James-Bond-Film hatte er bereits die Rolle des "Dr. No" in der Tasche. Doch dann rekrutierten ihn die Hardcore-Liberalen: Kometenhaft erfolgte der Aufstieg des aalglatten Mimen auf den Thron des DGB. Seine Mission: Den deutschen Sozialstaat durch scheinbar uneinsichtiges Festhalten an klassenkämpferischen Forderungen und Rezepten aus der marxistischen Mottenkiste an die Wand fahren zu lassen und den Leumund der deutschen Gewerkschaften durch abstruse makroökonomische Theorien, ruinöse Streiks und durch eine schier kleptomanische Selbstbedienung der DGB-Bonzen zu beschädigen.
Oskar Lafontaine. Fast wäre der angebliche Keynesianer Kanzler geworden! Offenbar hatte die SPD-Spitze seinerzeit die libertäre Gefahr erkannt und den scheinroten Oskar rechtzeitig ausgebootet. Doch kapituliert hat der umtriebige Maulwurf noch lange nicht: Immer wieder versucht "Lapho", seinen Genossen Dinge wie Staatsverschuldung und Vermögenssteuer schmackhaft zu machen und verweist dabei gerne auf das leuchtende Vorbild USA. Sein Ziel behält der Saarschleifen-Napoleon fest im Auge: Der Wohlfahrtsstaat soll möglichst schnell kollabieren.
Edi Stoiber. Das blonde Fallbeil soll für eine soziale Durchrassung der Union sorgen und dazu beitragen, dass die CDU/CSU das Image schwarz lackierter Sozis nicht verliert. Seine Aufgabe ist es auch zu verhindern, dass es Wirtschaftsexperten wie Friedrich Merz gelingt, den Sozialstaat zu reformieren und lebensfähig zu halten. Wertkonservative soll der rote Edi vergraulen und ins libertäre Lager treiben. Nach Lafontaines Enttarnung strebt Stoiber keine große Koalition mehr an, sondern die absolute Mehrheit der Union, um dann ungestört Reformen blockieren und neue Schulden machen zu können.
Guido Westerwelle. Lange als blaugelb lackierter Sozialdemokrat gehämt, gilt der knallharte Macho nun als waschechter Erzliberaler. Dass seine FDP am Meisterzwang, am Apothekenmonopol und am GEZ-Schutzgeldsystem festhält, soll ein voreiliges Gesunden des maroden Staates und eine zu rasche libertäre Götterdämmerung und somit einen etatistischen Rebound verhindern. Möllemann war hier aus eigenem Antrieb zu schnell vorgeprescht, ohne von den strategischen Plänen der Freiheitsloge etwas zu ahnen. Daher musste er rechtzeitig ausgeklinkt werden. Sollte Westerwelles FDP mit einer angestoiberten Union koalieren, dürfte die Demontage des Staates zügig vorangetrieben werden.
Alan Greenspan. Der US-Notenbankchef war als junger Mann glühender Anhänger von Ph. Lathe sowie von dessen Brieffreundin Ayn Rand, Anführerin der libertären Sekte der "Objektivisten". Ferner studierte Greenspan die Schriften des ultraliberalen Ökonomen Ludwig von Mises. Von dieser Vergangenheit hat sich Greenspan angeblich mittlerweile gelöst. Aber jetzt wissen wir: Seine verfehlte Geldpolitik soll eine neue Weltwirtschaftskrise entfesseln und letztendlich die Überlegenheit der "Österreichischen Schule" beweisen. Insgeheim lässt Greenspan Silber und Gold horten, um bei der baldigen Neueinführung staatsunabhängiger gedeckter Währungen gut aufgestellt zu sein.
Michael Moore. Viele europäische Politiker sind versucht, Amerika zu kopieren, wenn es darum geht, den Staatsbankrott möglichst weit hinauszuzögern. Hier kommt Michael Moore ins Spiel: Die amerikakritische Propaganda der fleischgewordenen Bowling-Kugel zielt darauf ab, Kapitalismus und Globalisierung auf eine Ebene mit dem neokonservativen US-Imperialismus zu stellen. Die europäischen Regierungen sollen die auf wirtschaftlichem Gebiete bislang halbwegs erfolgreichen amerikanischen Sozi-Republikaner nicht nachäffen, sondern mit ihrem Sozialpopulismus möglichst schnell Schiffbruch erleiden, damit aus den Scherben der Wohlfahrtsstaaten umso eher freie Gesellschaften erwachsen können.
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